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Tipps bei Kniearthrose

Wer unter Kniearthrose leidet, kann neben der Einnahme von dona® selbst einiges tun, um den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen. Es gibt etwa eine Reihe von Übungen, die Sie ganz einfach selbst zu Hause durchführen können, um Ihre Beinmuskulatur zu kräftigen und das Kniegelenk so zu stabilisieren und beweglicher zu machen. Ebenso kann eine regelmäßige sportliche Betätigung Schmerzen im Kniegelenk lindern und die richtige Ernährung ein Fortschreiten der Krankheit hemmen.

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Übungen

Effektive Übungen bei Kniearthrose: Acht Muskeln ermöglichen die Bewegung des Kniegelenks. Und diese acht Muskeln gilt es, bei Kniegelenksarthrose gezielt zu kräftigen, um den Gelenkverschleiß so gut es geht einzudämmen. Hier geht´s zu besonders effektiven und einfachen Übungen!

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Sport

Sport trotz Knieschmerzen – so trainieren Sie richtig: Aktuellen Erkenntnissen zufolge sollen Menschen mit Kniearthrose ihr Kniegelenk nicht schonen, sondern es regelmäßig bewegen. Denn: Ein gezieltes Sportprogramm lindert die Schmerzen. Erfahren Sie, welche Sportarten am besten für Arthrose-Patienten geeignet sind!

Ernährung

Wie die richtige Ernährung Beschwerden lindern kann: Gewürze, Grüner Tee und Kartoffeln sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, wenn Sie unter Kniearthrose leiden. Wie diese Lebensmittel wirken und was Sie bei deren Zubereitung beachten sollten,
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dona® 750 mg Filmtabletten, dona® 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, dona® 250 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Zusammensetzung: dona® 750: 1 Filmtablette enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 750 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 25, Croscarmellose-Natrium, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Titandioxid, Ammoniummethacrylat-Copolymer, Triacetin. dona® 1500: 1 Beutel enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 1500 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Aspartam, Sorbitol (Ph. Eur.), Citronensäure, Macrogol 4000. dona® 250: 1 überzogene Tablette enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 250 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Carmellose-Natrium, Macrogolglycerolricinoleat, Croscarmellose-Natrium, Methacrylsäure-Ethacrylat Copolymer (1:1), Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natriumchlorid, hochdisperses Siliciumdioxid, Glucosesirup, Sucrose, Povidon 25, Dimeticon-alpha-Octadecyl-omega-hydroxypoly(oxyethylen)-x-Sorbinsäure-Wasser (35:1.5:0.1:63.4), Talkum, Triethylcitrat, Weißer Ton, Titanoxid. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile, Schwangerschaft, Stillzeit, Allergie gegen Schalentiere. Nebenwirkungen: Häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Flatulenz, Verstopfung, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Somnolenz. Gelegentlich: Ekzem, Juckreiz und Hautrötung. Vereinzelt: Hypercholesterinämie. Nicht bekannt: allergische Reaktion, Schwindelgefühl, Sehstörungen. Stand: April 2015, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg, www.medapharma.de

Dosierungsanleitung: dona® 750: 2-mal täglich 1 Filmtablette. dona® 1500: 1-mal täglich 1 Beutel in Wasser aufgelöst einnehmen. dona® 250: 3-mal täglich 2 überzogene Tabletten. Darreichungsform, Packungsgrößen: dona® 750: 20, 60, 84 (Kurpackung) und 180 Filmtabletten. dona® 1500: 10, 30 und 90 Beutel. dona® 250: 50, 100 , 240 überzogene Tabletten (Kurpackung); Anstaltspackung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.