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Kniearthrose – wenn das Knie abbaut

Kniearthrose ist keine Seltenheit:

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Rund 75 Prozent aller Menschen über 50 Jahren weisen Anzeichen einer Arthrose im Knie auf.

Doch was bedeutet Arthrose im Allgemeinen eigentlich? Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die alle Gelenke im Körper betreffen kann. Hier baut der Knorpel, der im intakten Zustand das Gelenk schützt und Erschütterungen abfedert, im Lauf der Zeit mehr und mehr an Masse ab.

Im Endstadium der Arthrose hat sich die knorpelige Struktur soweit zurückgebildet, dass die Knorpelschicht völlig zerstört ist. Dies führt in der Regel zu sehr großen Schmerzen und hat eine starke Bewegungseinschränkung zur Folge.

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Was ist Kniearthrose?

Insbesondere das Kniegelenk wird im Lauf der Lebensjahre sehr stark beansprucht, was Abnutzungserscheinungen zur Folge haben kann. Häufig ist die Kniearthrose altersbedingt, mehr und mehr sind aber auch junge Menschen von dem Gelenkverschleiß betroffen. Weitere Informationen rund ums Thema erhalten Sie hier!

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Selbsttest

Wer die Kniegelenke sehr belastet, erhöht das Risiko, an Arthrose zu erkranken. Diese Krankheit ist nicht heilbar, bei einer rechtzeitigen Diagnose und schneller Behandlung kann ein Fortschreiten jedoch eingedämmt werden. Wie hoch ist Ihr Risiko, an einer Arthrose zu erkranken? Machen Sie jetzt den Selbsttest!

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Symptome & Behandlung

Insbesondere zu Beginn der Erkrankung machen sich die Schmerzen dann bemerkbar, wenn sich Betroffene körperlich betätigen. Dies ändert sich im Verlauf: Patienten klagen auch nachts, wenn sie still liegen, über Beschwerden. Wichtig ist ein frühzeitiger Arztbesuch. Sie möchten wissen, weshalb? Dann klicken Sie hier!

dona® 750 mg Filmtabletten, dona® 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, dona® 250 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Zusammensetzung: dona® 750: 1 Filmtablette enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 750 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 25, Croscarmellose-Natrium, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Titandioxid, Ammoniummethacrylat-Copolymer, Triacetin. dona® 1500: 1 Beutel enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 1500 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Aspartam, Sorbitol (Ph. Eur.), Citronensäure, Macrogol 4000. dona® 250: 1 überzogene Tablette enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 250 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Carmellose-Natrium, Macrogolglycerolricinoleat, Croscarmellose-Natrium, Methacrylsäure-Ethacrylat Copolymer (1:1), Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natriumchlorid, hochdisperses Siliciumdioxid, Glucosesirup, Sucrose, Povidon 25, Dimeticon-alpha-Octadecyl-omega-hydroxypoly(oxyethylen)-x-Sorbinsäure-Wasser (35:1.5:0.1:63.4), Talkum, Triethylcitrat, Weißer Ton, Titanoxid. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile, Schwangerschaft, Stillzeit, Allergie gegen Schalentiere. Nebenwirkungen: Häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Flatulenz, Verstopfung, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Somnolenz. Gelegentlich: Ekzem, Juckreiz und Hautrötung. Vereinzelt: Hypercholesterinämie. Nicht bekannt: allergische Reaktion, Schwindelgefühl, Sehstörungen. Stand: April 2015, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg, www.medapharma.de

Dosierungsanleitung: dona® 750: 2-mal täglich 1 Filmtablette. dona® 1500: 1-mal täglich 1 Beutel in Wasser aufgelöst einnehmen. dona® 250: 3-mal täglich 2 überzogene Tabletten. Darreichungsform, Packungsgrößen: dona® 750: 20, 60, 84 (Kurpackung) und 180 Filmtabletten. dona® 1500: 10, 30 und 90 Beutel. dona® 250: 50, 100 , 240 überzogene Tabletten (Kurpackung); Anstaltspackung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.